unsere Neuigkeiten vom Herbst 2013

 

«Solange jemand an einem Bild malt, das ihn berührt und zu dem eine innere Beziehung besteht, so lange ist das Bild wirksam. Nimmt diese Berührung ab oder verschwindet sie ganz, so stimmt an dem Bild etwas nicht und es muss verändert werden.»

aus dem Buch «Lösungsorientierte Maltherapie» von Bettina Egger und Jörg MerzMalens»

 

 

 

 

Unsere Neuigkeiten vom Herbst 2013:

 

 

 

Rückblick: Buchvernissage, Kongresshaus Zürich
Am 23. März 2013 freuten wir uns sehr, gut 140 Besucher-/ innen an der Buchvernissage «Lösungsorientierte Maltherapie, wie Bilder Emotionen steuern» im Kongresshaus Zürich begrüssen zu dürfen.
Herr Dr. Klaus Reinhardt, Herausgeber des Buches im Huber Verlag Bern, legte in seinem aufschlussreichen Vortrag sehr anschaulich dar, wie Bilder und Bücher in dauernden Überarbeitungsprozessen (Übermalungen, Umformulie- rungen) entstehen.
Der nachfolgende Vortrag von Bettina Egger und Jörg Merz offenbarte auf eindrückliche Weise, weshalb die Methode Lösungsorientiertes Malen (LOM®) so erfolgreich und wirksam ist. Erstaunlich, was die beiden in vielen Jahren Praxis und grossem Forschungsdrang immer wieder neu entdecken und wie sie das LOM® weiterentwickeln. Herzlichen Dank, denn wir, die mit dieser Methode arbeiten und/oder diese selber erfahren dürfen, sind reich beschenkt damit. Vielen Dank für das wunderbare Buch.

Ausblick: Geburtstagfeier für Bettina Egger 19. Oktober 2013, Volkshaus Zürich
Bettina wird dieses Jahr 70.
Wir feiern sie am 19. Oktober mit Zaubereien: 14 bis 17 h im Volkshaus in Zürich.

Um Anmeldung auf info@kunsttherapie.ch wird gebeten. Wir freuen uns auf viele Gratulant/-innen.

 

Bettina, 2½ jährig in Ascona

 

Informationen zum LOM®
Am 5. Juli eröffnete Bettina Egger mit einem Referat die Arbeitstagung des Forschungsverbundes an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg, Deutschland. Ihre Erläuterungen der Methode LOM® stiess bei den 100 Tagungs- teilnehmenden auf reges Interesse. Über Mittag und abends ergaben sich herzliche Kontakte und es stellt sich die Frage, ob das IHK ebenfalls diesem Forschungsverbund beitreten könnte.
An der Hochschule für Kunsttherapie in Nürtingen (Deutsch- land) hielt Bettina am 28. September einen weiteren Vortrag anlässlich der Jahrestagung des DAGTP (Deutscher Arbeitskreis Gestaltungstherapie, Klinische Kunsttherapie e. V. ). Das Thema war «Bilder bestimmen was wir denken, LOM® Lösungsorientiertes Malen».
Am 10. Oktober ist Bettina an der Frankfurter Buchmesse zu sehen. Dort ist es möglich, Kontakte zu anderen Auto- rinnen und Autoren des Huber Verlages zu knüpfen und wer weiss, vielleicht sogar Verlage für weitere Sprachversionen des Buches zu finden.
Die LOM® Homepage ist neu, informativ und in Bewegung. www.lom-malen.ch. Herzlich willkommen!

 

 

Kurzmitteilungen


Computerprogramm für Maltherapie/LOM®
Alle IHK und ILOM-Absolvent/-innen können das Maltherapieprogramm (MTP) kostenlos, einfach und jederzeit im Forum unter www.kunsttherapie.ch > Forum herunterladen. Bereits steht die technisch überarbeitete zweite Version zur Verfügung. Wir hoffen, bis spätestens Ende Jahr auch eine für Windows-Benutzer/-innen gut funktionierende Version bereitzuhaben.
Neuversionen des MTP werden im Forum bereitgestellt. Die Updates übernehmen jeweils die vorhandenen Daten automatisch.
Als Ergänzung zur bestehenden Datenerfassung und Protokollführung für das Begleitete Malen und LOM® können voraussichtlich ab Ende dieses Jahres Zusatzfunktionen wie Rechnungsstellung und Serienbriefe herstellen dazugekauft werden.


Gesucht: Praktikumsplätze
Für den Diplomabschluss am IHK sind 100 Stunden Praktikum nachzuweisen, für die Höhere Fachprüfung 250 Stunden. Praktikumsplätze sind begehrt und die Nachfrage ist höher als das bekannte Angebot.

Die Studierenden am IHK organisieren sich ihre Praktika selbst und nutzen dazu die «Praktikumsliste» auf der IHK Webseite:
www.kunsttherapie.ch > Ausbildungen > Praktikumsplätze
Was aber muss ein Praktikum umfassen, damit es vom IHK und/oder von der KSKV für die HFP anerkannt wird? Welche Formen sind möglich? Was ist die Rolle der Praktikumsbegleiterin, welche die der Praktikantin? Das Institut stellt die Informationen dazu in den «Leitlinien Praktikum» im Forum zur Verfügung:
www.kunsttherapie.ch > Forum > Institut > Leitlinien
Nebst weiteren Leitlinien (Selbsterfahrung und Lehrtherapie) sind hier Formulare hinterlegt, die die Formalitäten eines Praktikumseinsatzes erleichtern:
Fragebogen, Lernbericht, Beispiel Praktikumsvertrag.
Haben Sie in Ihrem Atelier/Ihrer Praxis oder an Ihrem Arbeitsplatz in einer Institution die Möglichkeit, Studierende des IHK in ihrem Praktikum zu begleiten? Wenn ja, dann kontaktieren Sie uns bitte mit Angaben der wichtigsten Eckdaten: info@kunsttherapie.ch. Herzlichen Dank!


Zum Vormerken: der nächste Informationstag für Anbieter-/ innen zu Praktikum, Lehrtherapie und Supervision findet am 21. Juni 2014 in Zürich statt.

 

 

Aktuelles zu Aus- und Weiterbildungen

 

Erweiterung der Zertifikats- und Diplomlehrgänge
Das IHK schaut auf drei sehr erfolgreiche Jahre zurück. Auch 2013 durften wir den Zertifikatslehrgang mit 30 und den Diplomlehrgang mit 24 Teilnehmer/-innen beginnen. Ebenso ist der Diplom LOM® Lehrgang mit 16 Teilnehmenden aus- gebucht.
Gespannt waren wir auf die Auswirkungen, die durch die eidgenössisch anerkannte Höhere Fachprüfung auf uns zukommen würden: Es ist eine weitere Professionalisierung spürbar, die Ansprüche an die Ausbildung steigen. Das stellt eine wertvolle Herausforderung für das Institut dar. Neu wird der Zertifikatslehrgang 2014/15 neun anstelle der bisher acht Ausbildungswochenenden dauern, ebenso ab 2014 der Diplomlehrgang. Für den Diplomabschluss wird zudem neu das erfolgreiche Bestehen des Moduls Psychopathologische Grundlagen verlangt.
Das Modul Psychopathologische Grundlagen, das auch von ehemaligen IHK Absolvent/-innen und Studierenden anderer Ausbildungsinstitute besucht wird, führen wir bereits zum zweiten Mal erfolgreich durch.
Den Abschluss des Moduls Kunst feiern wir wie bisher mit einer Abschlussausstellung im Hotel Rigi. Es stellen aus: Gubser Barbara, Gutzwiller Cati, Ittig Wyser Klara, Klopfer Esther, Leuenberger Irena, von Büren Madeleine
Mit dem am 25. Oktober 2013 beginnenden Modul Berufsrolle, dem Modul Psychologie und Pädagogik (Beginn 22. August 2014) und den schulmedizinischen Grundlagen (Beginn 25. Oktober 2013), die wir in Kooperation mit dem IIH in Luzern anbieten, enthält die Ausbildungspalette des IHK nun alle für die Höhere Fachprüfung geforderten Module.


Weiterbildungen Begleitetes Malen mit Denise Huber
Die Kursreihe «Begleitetes Malen auffrischen» richtet sich an ausgebildete Kunsttherapeut/-innen und behandelt wichtige Themen wie Befunderhebung, Interventionen, Therapieziele, Evaluation im Begleiteten Malen. Kurstage, Informationen und Daten unter www.kunsttherapie.ch > Weiterbildung.


Fachsymposium KSKV, 8. November 2013
Wegmarken und Wandlungen Prozessphasen in der Kunsttherapie


Schweizer Kunsttherapietag, 9. November 2013
Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen UPD, Universitätsspital Bern
Weitere Informationen: www.kskv-casat.ch


GKP - Sektion HKM Tagung, 23. November 2013
Kirchgemeindehaus Neumünster: Seefeldstr. 91, 8008 Zürich
Am Morgen: Informationen IHK, ILOM, Berufspolitik
Am Nachmittag: «Systemisches Aufstellen - Einblick und Impulse für die Mal- und Kunsttherapie»
Referat und Workshop mit lic.phil. Ruth Allamand, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Weitere Informationen:
www.gpk-verband.net: in der Agenda oder denSektionen