Wir verstehen das Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie als eigenständige Formen von Therapie und Selbsterfahrung. Gearbeitet wird während dem Malen am Bild.
Am Sinnbild, das mit den Sinnen des Menschen und seinem Lebenssinn zu tun hat.
Interpretation versteckter Bedeutungen oder Bildinhalte gehören nicht dazu. Das Ziel der Maltherapie ist, die Kreativität zu fördern und die Gelegenheit zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und zu üben.

Mehr als 30 Jahre Erfahrung
Das Institut für Humanistische Kunsttherapie, kurz IHK, ist die traditionsreichste Schule für gestaltende Therapie in der Schweiz. Seit 1978 bildet es erfolgreich Mal- und Kunsttherapeutinnen aus. Seinen praxisnahen Lehrgängen und Therapiemethoden liegt ein Menschenbild zugrunde, das auf Menschlichkeit, Menschenwürde und Gleichwertigkeit setzt.

Unsere Philosophie
Im Lauf der Zeit hat das IHK seine kunsttherapeutischen Methoden verfeinert und dabei eine ureigene Handschrift entwickelt. Wesentlichste Grundlage dieser Philosophie ist, das Malen als Prozess der Selbsterfahrung und Selbstfindung zu verstehen, statt Bildinhalte unter entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten zu interpretieren und einzuordnen.

Unsere Stärken
Viele IHK-Absolventinnen und -Absolventen haben nach ihrer Ausbildung eigene Malateliers eröffnet, in denen sie erfolgreich Menschen in Lebenskrisen begleiten und bei der Suche nach neuen Wegen unterstützen.

Sie haben sich für unser Institut entschieden

  • weil wir eines der führenden Institute für kunsttherapeutische Ausbildungen sind.
  • weil die von uns selbst entwickelten kunsttherapeutischen Methoden weitherum anerkannt sind und im Ruf stehen, sehr wirksam zu sein.
  • weil der modulare Aufbau unseres Ausbildungsangebots eine grosse Flexibilität ermöglicht.
  • weil wir unseren Studentinnen und Studenten die gesamten Grundlagen vermitteln, um die eidgenössisch anerkannte höhere  Fachprüfung Kunsttherapie, Fachrichtung Malen und Gestalten (HFP-KST), abzulegen.
  • weil wir die Ausbildung als Zusammenarbeit verstehen, in der die fachliche und persönliche Entwicklung der Teilnehmenden im Mittelpunkt steht.
  • weil die Studierenden während der Ausbildung zugleich als Maler/innen wie Malleiter/innen agieren und so nicht nur die maltherapeutische Grundhaltung verstehen lernen, sondern auch ihr persönliches Wachsen und Lernen erleben.
  • weil die Teilnehmenden in der Auseinandersetzung mit den Kursleiter/innen und der Gruppe von Anfang an zu ihrem eigenen Arbeitsstil finden.
  • weil Lehrende und Lernende bei uns als gleichwertig betrachtet werden.